Die Angst zu verlieren. Die Angst, wieder und wieder ins Abseits zu stürmen?
Die Angst vorm Abpfiff? Wie anders ist zu verstehen, daß Monsanto nur noch aufs
eigene Tor schießt? Monsanto, umnebelt von roundup, verliert die Richtung, die Hüllen
... und die Feigenblätter? Monsanto - selbst nicht roundup-resistent?
Da will
Monsanto in den USA von Farmen Lizenzgebühren einklagen, in deren Raps-Kulturen
benachbarte Monsanto-Felder ihre Genpanschereien auskreuzten!
Da pocht
Monsanto in der BRD auf verfassungsbrüchig vorgetäuschtes Schein-"Recht", um
unter Verstoß gegen den EG-Vertrag, die EU-Freisetzungsrichtlinie, das Gentechnikgesetz
und die Verfassung der BRD und gegen mehrheitliche Ablehnung von Genpanschereien in
Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion mit heimlichen Freisetzungen vollendete
Tatsachen schaffen zu können - mit Unterstützung der BRD-Genehmigungsbehörde, des
Robert-Koch-Institutes.
Da zerrt
Monsanto wachsame Bürger, die sich dagegen wehren, mit unbewiesenen Behauptungen ihrer
Pacht-Empfänger vor den Kadi, um sie mit einstweiligen Verfügungen einzuschüchtern.
Daß Monsanto
ungeheuer effizient ins eigene Tor trifft, hat eine selbst in Auftrag gegebene Studie
ermittelt: dramatischer Ablehnungsanstieg in England, stabile Ablehnung auf nicht mehr
steigerbarem höchsten Niveau in der BRD.
Dies wußte
Monsanto bereits, als es die Forderung des "aktionsbündnisses"
- den Mißbrauch verfassungswidrig vorgetäuschten Schein-"Rechts" zur
Durchsetzung heimlicher Freisetzungen
- schikanöse Klagen gegen Bürger, die sich dagegen wehren
zu unterlassen,
uneinsichtig barsch zurückwies und beleidigt darauf pochte, aus eigenen Fouls Anspruch
auf Elfmeter zu haben. Na klar: auf's eigene Tor! Ginge es nur darum, daß Monsanto
trifft, wäre Monsanto bei seinem Elfmeterschießen aus vollem Halse anzufeuern: