Burson Marsteller "Erfolge"

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       'Gentechnik in gepflegter politischer Landschaft:'                                            Burson Marsteller 'Erfolge'  _________________________________________________ ... mehr über Bildelemente?                              Bild speichern? Darauf zeigen,                                                   Darauf zeigen, wenn Pfeil zur Hand wird:                                  rechts klicken, links klicken !                                                  im Kontextmenu                                                               'Bild speichern' wählen!

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Der Text

Landschaftspflege

Das Konzept von BM sagt nur, daß Politiker, Gesetzgeber und Behörden bewegt werden müssen, die Verbraucher die Gentechnik als unbedenklich wahrnehmen zu lassen - nicht jedoch wie und womit Politiker, Gesetzgeber und Behörden bewegt werden sollen! Doch soll an dieser Stelle weder BM noch EuropaBio  aktive Bestechung und der "Kauf von Entscheidungen" zugunsten der Gentechnik unterstellt werden.

Denn "Landschaftspflege" muß nicht  plumpes "Kaufen von Entscheidungen" mit "Schmiergeldern"  praktizieren und setzt keineswegs schon korrupte Politiker voraus:

Die permanenten Drohungen mit Verlagerungen des Geschäftssitzes, F&E, Produktionsstandorten oder Arbeitsplätzen ins Ausland könnte in Politikern, besonders wenn sie eine "soziale" Orientierung haben, eine unangenehme Ohnmachts- und  Wut-Landschaft hinterlassen. Die muß besänftigt und "gepflegt"t werden, um "kontraproduktive" Politik zu vermeiden: nicht durch den Kauf von Entscheidungen - solche "Angebote"  würden die Wut nur noch steigern - sondern durch betont absichts- und bedingungslose "Zuwendungen". Möglichst in einer Höhe, die im Rechenschaftsbericht der Parteien peinlich verdächtig wirkt. Wenn solche goldenen Beruhigungspillen auch nicht alle gleich so süchtig machen wie den Bimbes sammelnden Herrn Kohl und die Geldwaschanlage CDU, so doch abhängig und erpressbar, wenn die Peinlichkeiten im Rchenschaftsbericht durch Stückelung oder "schwarze Kassen" vermieden werden. Dazu kan mann mit Bargeld und Koffern verführen. Dann läßt sich die politische Landschaft noch besser und künftig auch preiswerter pflegen! Es genügt eine Stimme aus weiter - und sicherer - Ferne. Und: Entscheidungen müssen dann gar nicht mehr "gekauft" werden! Der "gepflegte" Politiker - ob nun mit oder ohne Kaschmirmantel - kann nicht mehr anders! (Wie bei der Altautoverordnung? )

Irgend ein anderer  "dunkler Fleck", der Landschaftspflegern bekannt ist, tuts auch.

In der Fusions- und Globalisierungslandschaft wird nicht bloß um die fettesten Stücke vom Kapital-  Profit- und Weltmarkt-Kkuchen gekämpft, sondern auch um die fettesten Stücke von der politischen Macht und Herrschaft. Daß die galloppierend fusionierenden, sich globalisierenden und inzwischen "transnationalen" Konzerne die politische Macht den Verfassungsorganen immer mehr entreißen, läßt der Vorstand der Deutschen Bank immer unverhüllter durchblicken: Konzerne orientieren sich nicht an der Richtungskompetenz der Regierungsspitzen, sondern die Regierungsspitzen brauchen inzwischen Rat und Hilfe der Konzerne!

Wie bei Holzmann? Die Pflege der Ohnmachts- und Wutlandschaften kann auch ohne "goldene Beruhigungspillen" erfolgen: durch Drehbücher, die Genossen der Bosse gerade im Stimmen-Tief als Retter von Arbeitsplätzen in Szene setzen (und parallel den unbrauchbaren, weil abgewählten  politischen Gegener demontieren?); durch ein Drehbuch, das obendrein 250 Mio aus Steuermitteln, 16% Lohnverzicht der Mitarbeiter und einen Spekulationsgewinn von über 100% von einem Tag zum anderen einspielt; geschreiben von einem Autor, der der Mitinhaber (Anteilseigner), Kontrolleur (Aufsichtsratsmitglied) und Kreditgeber ist - und für diese Erfolgs-Story nur mit "peanuts" spielen muß: nein, weitere 250 Mio sind nicht möglich!

So wird Landschaftspflege sogar profitabel!

Anscheinend stehen die Konzerne den Regierungsspitzen nicht nur in Stimmen-Tiefs und bei der Gesetzgebung, sondern auch der Entscheidung zwischen   Ehrenwort und der Einhaltung dieser Gesetze mit Rat und Tat und Bimbes zur Seite.

Zeit für die Notbremse?

Die EU-Kommission unter Korruptionsverdacht

Die Bundesregierung unter Korruptionsverdacht

Der Spenden- und Schwarzgeldskandal der abgewählten Bundesregierung forderte vor dem Hintergrund der Aktivitäten von BM Government & Pablic Affairs" die Frage heraus, ob nicht Mitglieder von EuropaBio die politische Landschaft der abgewählten Bundesregierung  "gepflegt" haben.

Daß der ehemalige Chef des  Nestlé-Konzerns (Mitglied von EuropaBio), Herr Maucher ("Halbkranke Menschen sind Wohlstandsmüll", Unwort des jahres 1996) allen voran zu jenen Spendern gehört, die Kohls Schweigen vergolden und einen Teil des  finanziellen Schadens der CDU übernehmen, macht diese Frage noch dringlicher.

Wie wird es  "BM Government & Pablic Affairs" gelungen sein, das BMELF quasi zur PR-Abteilung von EuropaBio umzufunktionieren, die mit prächtigen Hochglanzbroschüren Verbrauchern und Landwirten die Gentechnik  heilig spricht - steuerfinanziert, versteht sich, so daß die Verbraucher ihre eigene Verdummung zu finanzieren hatten?

Bei den Kämpfen um das größte Stück des Kuchens dürfte jedenfalls neben der "Privatisierung" der Ex-DDR (Leuna/elf) und der Verteilung von Medienmacht (Privat-TV, Internet, Mobilfunk) die gentechnische Herrschaft über Verbraucher, Landwirte und Kranke an vorderster Stelle gestanden haben.

 

 

Das RKI - in Korruptionstradition?

Ehemaliges Bundesgesundheitsamt

Kennzeichnung

"Die Grüne Gentechnik" (Borchert, ehem. BMELF)

"Nahrung für alle" (Borchert, ehem. BMELF)

"Gentechnik und Lebensmittel" (Jany)

Das sogenannte "vereinfachte Verfahren"

Heimlichkeit

Rechtswidrigkeit

Die Inverkehrbrinung des Ciba/Novartis/Syngenta-Bt-Mais

Pressemeldungen zum Stopp des Bt-Mais-Anbau

 

 

 

 

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02.12.02 10:09