Klagen gegen Freisetzungen |
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Schlußbemerkung
Mit der Weigerung behebbare Unkenntnis von unentrinnbarer Ungewißheit zu unterscheiden, mit der realtiätsfremden, absurden Verkennung der menge wissenschaftlicher Erkenntnis als statisch, obwohl selbst das RKI dem Gericht Wissenschaft als dynamischen Prozeß zu neuem Wissenunter die Nase reibt, wollen die Berliner VGs anscheinend die Grenzen menschlicher Erkenntnisfähigkeit durch die Grenzen der Bereitschaft, Erkenntnis zu finanzieren, ersetzen. Damit machen sie sich zum Komplizen all jener, die mit der BRD als Gentechnikstandort ganz oben aufs Treppchen wollen und sich verhalten wie tempobesessene Auto-Egomanen, die aus ihrem Auto die Bremsen ausbauen, nur weil Ihr Nachbar das tut, um der Schnellste zu sein .... Sie haben begonnen Grundrechte preiszugeben an eine größenwahnsinnig konspirativ-krimminelle Vereinigung .... des ökonomischen Prinzips, das sich als wahre und einzige Inkarnation der Rationalität vorkommt, wo es längst zu irrationalistischem Ökonomismus und Instrumentalisums verkommen ist, mit biologistischem Determinismus, der sich noch mit dem Auge Gottes betrachtet, Wohlgefallen an sich findet, sich selbst auserwählt und eine Arche baut, wo er schon in einer Sintflut autistischer Fachidiotie und vulgärpositivistischer Kulturamnesie untergeht. Rechtsprechung zur Gentechnik wirkt wie der Schwanengesang einer geistig moralischen Wende, die mehr desselben für die Wende hielt, statt sich selbst als das Problem zu entdecken. Man muß sich fragen, wie sehr diese "Verwechslungen" ein Anzeichen für Realitätssverlust und kollektiven Größenwahn oder - und? - die fortschreitende Herrschaft globalisierter Konzerne über Politk und Justiz ist. |
Justitias neuer Heiligenschein? Erst
sah sie gut. Dann
wurden Statt
nichts, Sterne - trunken von
den der Gentechnik. Und
glaubt schon,
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