Am Ende des Moratoriums:

in die Sackgasse
der Kontaminationen,
unfairer Heimlichkeiten,
und des Streits

mit Nachbarn?

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Oder durch
FAIRE NACHBARSCHAFT -
GmO-Verzicht, GmO-freie Zonen
und solidarische Schadensteilung -
auf die Autobahn zum Erfolg?

Politischer Druck

durch Selbstschutz gegen Erlöseinbußen

So einfach geht's:

Sie werden  ein "Fairer Nachbar", verzichten auf GmO und
ermuntern ihre Nachbarn und die Raiffeisen ZGs, das auch zu tun.

Damit beginnen Sie die Bildung einer GmO-freien Zone, die Druck auf die Politik ausübt, vor Kontaminationen und Erlöseinbußen schützt und künftig ein wichtiges Werbeargument sein wird. Wenn Sie wollen, können Sie zusätzlich an einer solidarischen Schadensteilung teilnehmen: das schützt Sie schon während des Aufbaus der GmO-freien Zone vor Erlöseinbußen und einsamen Geruchtsverfahren um Schadenersatz. Je mehr Nachbarn Sie für "Faire Nachbarschaft" gewinnen, desto mehr steigern Sie außerdem glaubhaft Druck auf die Politik, GmO-freie Landwirtschaft (konventionell, ökologisch, biologisch) sicherzustellen und Haftung für Kontaminationen nach dem Verursacherprinzip ohne Beweislast der Geschädigten für den Verursacher (nachschußpflichtiger Haftungs- und Kostenfond der GmO-Hersteller und Anwender) gesetzlich zu verankern.

Hier können Sie jetzt das Dringende tun: Ich verzichte auf GmO   Brief an Raiffeisen ZG   Ich ermuntere Nachbarn

Fertig! Das genügt für den Anfang.

Und so geht es weiter:
Wie sich die Aktion entwickelt, besonders in Ihrer Nachbarschaft, können Sie anhand der Teilnehmerverzeichnisse (Menu: Teilnehmer > Faire Nachbarn) verfolgen. Wenn die Politik nicht reagiert und "Fairen Nachbarn" in Ihrer Nähe zunehmen, sollten Sie mit denen den GmO-Verzicht vertraglich absichern. Für den Anfang genügt der Kurzvertrag (Menu:  Verträge > Kurzvertrag). Falls es nötig wird, z.B. wenn Sie  erkennen, daß ein Nachbar zur Teilnahme nicht zu bewegen ist, sollten die "Fairen Nachbarn"  dem "unwilligen Nachbarn" gemeinsam einen Abstimmungsvertrag anbieten (Menu: Verträge > Abstimmungsvertrag), der mit Spielregeln nach dem Verursacherprinzip vor Kontaminationen und Erlöseinbußen schützt. Angesichts konkret drohender Kontaminationen und Erlöseinbußen, sollten sie das Problem öffentlich diskutieren und ihre Zusammenarbeit zum Schutz vor Erlöseinbußen detaillierter und verbindlicher regeln (Menu: Verträge > Nachbarschaftsvertrag).

 

 

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