Wahrnehmungssteuerung |
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Burson-Marsteller & Europa Bio jüngsteUmsetzung: Bush-Vorwurf, die GmO-Ablehnung der Europäer sei Schuld am "Welthunger" Gerücht: sei schon überall drin Kontaminationen seien bestenfalls auf 1% begrenzbar Kennzeichnungsschwellen: a)
Verbraucher (Entdifferenzierung: nicht unterscheidbar: ist was drin oder nicht) b) Landwirte (Entdifferenzierung: "Schwellenwerte schützen", schützen aber kaum) Wird die Kennzeichnungsschwelle für Saatgut nicht auf die Nachweisgrenze (lt. Umweltministerium Baden-Württemberg 0,2 °/oo = 0,02%!) festgesetzt, zeigen sich Kennzeichnungsschwellen als Teil eines ausgeklügelten Konzeptes, das auch bei Landwirten resignative Akzeptanz steigern und Agrargentechnik durchsetzen soll: Kennzeichnungsschwellen tun zwar so, als würden sie Landwirte vor der Gefahr bewahren, durch geringfügige Kontaminationen Einkommenseinbußen zu erleiden und am Ende weichen zu müssen; aber diese Gefahr würde durch die Kombination 0,3%-0,7% für Saatgut mit 0,9% für Ernten gegenüber der Plficht zur Kennzeichnung jeder Kontamination kaum wesentlich gesenkt! Dann wären Kennzeichnungsschwellen nicht nur für die Verbraucher, sondern auch für den Bio- und Ökolandbau ein Etikettenschwindel, von dem einzig die GmO- und Saatgut-Hersteller profitieren. Die sogenannten Schwellenwerte, die kontrafaktischen Behauptungen, GmO seien schon überall drin und , sind Teil eines ausgeklügelten Konzeptes zur Steigerung resignativer Akzeptanz und Durchsetzung der Agragentechnik. Es sollen Ohnmachtsgefühle und bei Landwirten Angst erzeugt werden, durch geringfügige Kontaminationen Einkommenseinbußen zu erleiden und am Ende weichen zu müssen (Das Blaue vom Himmel). Schwellenwerte sollen Landwirte nur aus dieser Angst befreien, ohne sie dauerhaft vor Erlöseinbußen bewahren zu können.
Mehr: Veröffentlichungen, Das Blaue vom Himmel |
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