So schützen wir uns:
(1) Wir vereinbaren miteinander:
- keine GmO anzubauen oder freizusetzen
- Kontaminationsschäden zu teilen
- Kontroll- und Rechtskosten zu teilen
- Ersatz von Schäden, Kontroll- und Rechts-
kosten geminsam von den Verursachern zu
verlangen.
(2) Wir laden alle Nachbarn, die noch keine FAIREN
Nachbarn sind, zu dieser Vereinbarung ein.
(3) Falls nötig, diskutieren wir die Bedrohung unser- er Erlöse
durch benachbarten GmO-Anbau öffentlich. |
Wieviel Arbeit macht das?
Viel weniger als Kontaminationen kosten:
(1-2) Muster-Vertrag und Muster-Einladung aus dem Internet holen, uns
treffen, die Vereinbarungen und Einladung diskutieren, ggf. etwas ändern,
unterschreiben, Einladungen abschicken - fertig!
(3) Nur nötig, wenn jemand der Einladung zu
"Fairer Nachbarschaft" nicht folgt!
Anbau- oder Umwelt-Organisation um Veranstaltung einer Diskussion
bitten, notfalls selbst organisieren. Für beide Wege gibts Anregungen und Muster im
Internet: Leserbriefe, Presseerklärungen, Anzeige fürs Gemeindeblatt, Plakat, Flyer. |
Wo gibt's die Muster?
An jedem PC mit Zugang zum Internet:
www.aktionsbundnis.net
> Faire Nachbarschaft > Verträge |
Wieso
schützt uns das mehr
vor Kontaminationen und Erlöseinbußen?
s. Rückseite |
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So schützen wir uns:
(1) Wir vereinbaren miteinander:
- keine GmO anzubauen oder freizusetzen
- Kontaminationsschäden zu teilen
- Kontroll- und Rechtskosten zu teilen
- Ersatz von Schäden, Kontroll- und Rechts-
kosten geminsam von den Verursachern zu
verlangen.
(2) Wir laden alle Nachbarn, die noch keine FAIREN
Nachbarn sind, zu dieser Vereinbarung ein.
(3) Falls nötig, diskutieren wir die Bedrohung unser- er Erlöse
durch benachbarten GmO-Anbau öffentlich. |
Wieviel Arbeit macht das?
Viel weniger als Kontaminationen kosten:
(1-2) Muster-Vertrag und Muster-Einladung aus dem Internet holen, uns
treffen, die Vereinbarungen und Einladung diskutieren, ggf. etwas ändern,
unterschreiben, Einladungen abschicken - fertig!
(3) Nur nötig, wenn jemand der Einladung zu
"Fairer Nachbarschaft" nicht folgt!
Anbau- oder Umwelt-Organisation um Veranstaltung einer Diskussion
bitten, notfalls selbst organisieren. Für beide Wege gibts Anregungen und Muster im
Internet: Leserbriefe, Presseerklärungen, Anzeige fürs Gemeindeblatt, Plakat, Flyer. |
Wo gibt's die Muster?
An jedem PC mit Zugang zum Internet:
www.aktionsbundnis.net
> Faire Nachbarschaft > Verträge |
Wieso
schützt uns das mehr
vor Kontaminationen und Erlöseinbußen?
s. Rückseite |
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So schützen wir uns:
(1) Wir vereinbaren miteinander:
- keine GmO anzubauen oder freizusetzen
- Kontaminationsschäden zu teilen
- Kontroll- und Rechtskosten zu teilen
- Ersatz von Schäden, Kontroll- und Rechts-
kosten geminsam von den Verursachern zu
verlangen.
(2) Wir laden alle Nachbarn, die noch keine FAIREN
Nachbarn sind, zu dieser Vereinbarung ein.
(3) Falls nötig, diskutieren wir die Bedrohung unser- er Erlöse
durch benachbarten GmO-Anbau öffentlich. |
Wieviel Arbeit macht das?
Viel weniger als Kontaminationen kosten:
(1-2) Muster-Vertrag und Muster-Einladung aus dem Internet holen, uns
treffen, die Vereinbarungen und Einladung diskutieren, ggf. etwas ändern,
unterschreiben, Einladungen abschicken - fertig!
(3) Nur nötig, wenn jemand der Einladung zu
"Fairer Nachbarschaft" nicht folgt!
Anbau- oder Umwelt-Organisation um Veranstaltung einer Diskussion
bitten, notfalls selbst organisieren. Für beide Wege gibts Anregungen und Muster im
Internet: Leserbriefe, Presseerklärungen, Anzeige fürs Gemeindeblatt, Plakat, Flyer. |
Wo gibt's die Muster?
An jedem PC mit Zugang zum Internet:
www.aktionsbundnis.net
> Faire Nachbarschaft > Verträge |
Wieso
schützt uns das mehr
vor Kontaminationen und Erlöseinbußen?
s. Rückseite |
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