Einkommensverbesserung durch GmO-Verzicht! Bisherige Erfahrungen mit GmO zeigen: Ertragssteigerungen sind nicht sicher und hängen von vielen Faktoren ab. Z.B. erreichte der Bt-Maisanbau in USA und Spanien durchschnitt- liche Ertragssteigerungen von 5 bzw. 6,3% mit enormen Schwankungen innerhalb der Anbaugebiete. Diese Ertrags- steigerung wird jedoch schon durch Preisnachteile gegenüber herkömmlichem unkontaminiertem Mais (-14%), höhere Saatgutpreise und höhere Kosten für zusätzlichen Pflanzen- schutz (Resistenz- management) überkompensiert. Hinzu kommt Aufwand für die Vermeidung von Konflikten mit Nach- barn, der schon bei nur 14 Nachbarn einen Preisvorteil von 10% fressen kann. Einkommensverbesserungen werden nicht durch GmO, sondern durch GmO-Verzicht erreicht. Kontaminationen können aber zu Erlöseinbußen von bis zu 30% (Mais, Baden) führen. Davor schützt die Bildung "GmO-freier Zonen" durch "Faire Nachbarschaft": wenn alle Nachbarn auf GmO verzichten, werden Kontaminationen immer seltener. Solidarische Schadensteilung minimiert immer seltenere Schäden für den Einzelnen und fördert das Wachstum der GmO-freien Zone an ihren Rändern. Schadensteilung - wie funktioniert das? "Faire Nachbarn", die bereit sind, Kontaminationsschäden anderer solidarisch bis zu einem Anteil von 50 mitzutragen, können Sie dem web-Verzeichnis entnehmen. Haben Sie doch einmal einen Kontaminationsschaden, lassen Sie sich den von ihrem Verband und einer Umweltorganisation bestätigen. Dann wählen Sie aus dem web-Verzeichnis (PLZ-Sortierung) gleich viele Teilnehmer über und unter Ihrem Eintrag, bis Ihr Schaden gedeckt ist. Die informieren Sie per eMail, Fax oder Post über Schaden, Bestätigung und Ihr Konto, mit der Bitte, ihren Anteil zu übeweisen. Genaueres, Hilfen und Tips für die Bewältigung dieser Aufgabe, der nur zum Ausgleich eines Schadens anfällt, finden Sie im web. Damit sind Erlöseinbußen durch Kontaminationschäden ausgeschlossen!
www.aktionsbuendnis.net
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Einkommensverbesserung durch GmO-Verzicht! Bisherige Erfahrungen mit GmO zeigen: Ertragssteigerungen sind nicht sicher und hängen von vielen Faktoren ab. Z.B. erreichte der Bt-Maisanbau in USA und Spanien durchschnitt- liche Ertragssteigerungen von 5 bzw. 6,3% mit enormen Schwankungen innerhalb der Anbaugebiete. Diese Ertrags- steigerung wird jedoch schon durch Preisnachteile gegenüber herkömmlichem unkontaminiertem Mais (-14%), höhere Saatgutpreise und höhere Kosten für zusätzlichen Pflanzen- schutz (Resistenz- management) überkompensiert. Hinzu kommt Aufwand für die Vermeidung von Konflikten mit Nach- barn, der schon bei nur 14 Nachbarn einen Preisvorteil von 10% fressen kann. Einkommensverbesserungen werden nicht durch GmO, sondern durch GmO-Verzicht erreicht. Kontaminationen können aber zu Erlöseinbußen von bis zu 30% (Mais, Baden) führen. Davor schützt die Bildung "GmO-freier Zonen" durch "Faire Nachbarschaft": wenn alle Nachbarn auf GmO verzichten, werden Kontaminationen immer seltener. Solidarische Schadensteilung minimiert immer seltenere Schäden für den Einzelnen und fördert das Wachstum der GmO-freien Zone an ihren Rändern. Schadensteilung - wie funktioniert das? "Faire Nachbarn", die bereit sind, Kontaminationsschäden anderer solidarisch bis zu einem Anteil von 50 mitzutragen, können Sie dem web-Verzeichnis entnehmen. Haben Sie doch einmal einen Kontaminationsschaden, lassen Sie sich den von ihrem Verband und einer Umweltorganisation bestätigen. Dann wählen Sie aus dem web-Verzeichnis (PLZ-Sortierung) gleich viele Teilnehmer über und unter Ihrem Eintrag, bis Ihr Schaden gedeckt ist. Die informieren Sie per eMail, Fax oder Post über Schaden, Bestätigung und Ihr Konto, mit der Bitte, ihren Anteil zu übeweisen. Genaueres, Hilfen und Tips für die Bewältigung dieser Aufgabe, der nur zum Ausgleich eines Schadens anfällt, finden Sie im web. Damit sind Erlöseinbußen durch Kontaminationschäden ausgeschlossen!
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Einkommensverbesserung durch GmO-Verzicht! Bisherige Erfahrungen mit GmO zeigen: Ertragssteigerungen sind nicht sicher und hängen von vielen Faktoren ab. Z.B. erreichte der Bt-Maisanbau in USA und Spanien durchschnitt- liche Ertragssteigerungen von 5 bzw. 6,3% mit enormen Schwankungen innerhalb der Anbaugebiete. Diese Ertrags- steigerung wird jedoch schon durch Preisnachteile gegenüber herkömmlichem unkontaminiertem Mais (-14%), höhere Saatgutpreise und höhere Kosten für zusätzlichen Pflanzen- schutz (Resistenz- management) überkompensiert. Hinzu kommt Aufwand für die Vermeidung von Konflikten mit Nach- barn, der schon bei nur 14 Nachbarn einen Preisvorteil von 10% fressen kann. Einkommensverbesserungen werden nicht durch GmO, sondern durch GmO-Verzicht erreicht. Kontaminationen können aber zu Erlöseinbußen von bis zu 30% (Mais, Baden) führen. Davor schützt die Bildung "GmO-freier Zonen" durch "Faire Nachbarschaft": wenn alle Nachbarn auf GmO verzichten, werden Kontaminationen immer seltener. Solidarische Schadensteilung minimiert immer seltenere Schäden für den Einzelnen und fördert das Wachstum der GmO-freien Zone an ihren Rändern. Schadensteilung - wie funktioniert das? "Faire Nachbarn", die bereit sind, Kontaminationsschäden anderer solidarisch bis zu einem Anteil von 50 mitzutragen, können Sie dem web-Verzeichnis entnehmen. Haben Sie doch einmal einen Kontaminationsschaden, lassen Sie sich den von ihrem Verband und einer Umweltorganisation bestätigen. Dann wählen Sie aus dem web-Verzeichnis (PLZ-Sortierung) gleich viele Teilnehmer über und unter Ihrem Eintrag, bis Ihr Schaden gedeckt ist. Die informieren Sie per eMail, Fax oder Post über Schaden, Bestätigung und Ihr Konto, mit der Bitte, ihren Anteil zu übeweisen. Genaueres, Hilfen und Tips für die Bewältigung dieser Aufgabe, der nur zum Ausgleich eines Schadens anfällt, finden Sie im web. Damit sind Erlöseinbußen durch Kontaminationschäden ausgeschlossen!
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