für alle |
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Was kann ich als Nicht-Landwirt tun? (1)
Landwirte in meiner Nachbarschaft persönlich bitten, auf Agrargentechnik zu verzichten (2)
Bei der Aktion "Gentechnik freie Zone" von GENugWTO! (BUND und attac) mitmachen (3)
Lebensmittelproduzenten und - Händler bitten auf die Herstellung und das Angebot von
GenFood zu verzichten (4)
Meine Gemeinde bitten, in Pachtverträgen GmO-Verzicht zu vereinbaren (5)
Für die Beibehaltung des AgrarGentechnik-Moratoriums unterschreiben und Unterschriften
sammeln (6)
Frau Künast, die Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft
auffordern, in der Novellierung des Gentechnikgesetzes den GmO-Verzicht von allen Kosten
und Lasten, die der GmO-Anbau verursachen würde, zu entlasten (Verankerung des strikten
Verursacher-Prinzips) (7)
Das Kanzleramt, das Wirtschaftsministerium, das Justizministerium und GmO-willige
Politiker des Bundestages und der Länderparlamente aufmerksam machen, daß die Aktion
FAIRE NACHBARSCHAFT bereitsteht, GmO-Anbau zu verteuern und Flächen zu entziehen, wenn
der GmO-Verzicht mit Kosten und Lasten belastet wird, die der GmO-Anbau verursacht. (8)
Ihre und die übrigen Landesregierungen auffordern, im Bundesrat nur ein Gentechnikgesetz
zu bestätigen, das den GmO-Verzicht von allen Kosten und Lasten, die der GmO-Anbau
verursachen würde, entlastet (Verankerung des strikten Verursacher-Prinzips) (9)
Die US-Botschaft auffordern, daß die USA die WTO-Klage zurückziehen (10)
Freunde und Bekannte über die "WeltHunger"-Kampagne der Gentechnikkonzerne und
der USA aufklären |
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